Liebe interessierte Leser - Der Friede sei mit Euch!

 

Gerne möchten wir, die orthodoxen katholischen Benediktiner des Klosters Mariä Himmelfahrt in Eisbergen unsere Türen öffnen, uns bei Ihnen vorstellen und Sie einladen, hereinzukommen.   

 

 

UNSERE KLOSTERGESCHICHTE

 

Im Jahr 2009 sind wir von Köln nach Eisbergen ins schöne Weserbergland an der Porta Westfalica gezogen. Nach der Ordensregel leben wir nun an der Weser, von wo einst der hl. Bonifatius die frohe Botschaft unseres Herrn Jesus Christus verkündete und seine Glaubensboten in den Norden aussandte. 

 

Unsere Benediktinerkommunität wurde 1980 vom Bischof der Französisch Orthodoxen Kirche, Bischof Germain Hardy, Patriarchat Rumänien, aufgenommen und mit dem Status einer gefreiten Abtei errichtet.

Wir stehen in der Tradition der der orthodoxen katholischen und apostolischen Väter der lateinischen Kirche des Weströmischen Reiches.

Geistlich sind wir angesiedelt zwischen der lateinischen Westkirche und der griechischen Ostkirche, die seit dem Schisma 1054 getrennt leben.

Mit Gottes Hilfe wollen wir in brüderlicher Liebe für die Einheit der Kirche wirken und betend einstehen.

 

DER UMGANG MITEINANDER IM LEIBE CHRISTI

 

 

Daher lehnen wir auch lieblose Ausgrenzung und Verleumdung ab. Auch die  Exkommunikation - immer noch ein brutales Instrument des feudalen Altertums und Mittelalters - das auch heute nur Empörung, Psychotrauma und Feindschaft verursacht - lehnen wir als unchristlich und unmenschlich ab.

 

Aus der Sicht des liebenden Herzens JESU ist in der Kirche Platz für einen jeden. Und wenn die Barrieren zwischen Menschen unüberwindlich zu sein scheinen, unsere Gebete vermögen es.

 

ORTHODOX - KATHOLISCH - APOSTOLISCH

Im Gegensatz zum christlichen Mainstream wollen wir treu zum überlieferten Glauben der ungeteilten hl. katholischen Kirche stehen, wie ihn der Priester im Canon der Hl. Messe bezeugt, wenn er betet "für alle Orthodoxen, die den Katholischen und Apostolischen Glauben pflegen".  

 

DEUTSCHE ORTHODOXE  KIRCHE - APOSTOLISCHE ORTHODOXE KIRCHE

Auf unserem Glaubensweg in der letzten Zeit, durch profunden geistlichem Rat begleitet, kamen wir mit der Apostolischen Orthodoxen Kirche in Russland und ihrem sehr respektierten Erzbischof Gregorij in St. Petersburg in Verbindung. Wir sind nun mit ihnen in Gemeinschaft, nachdem die russische Auslandskirche alle Westritusgemeinschaften - also auch unser Kloster - eiskalt und gnadenlos abgeschoben haben. Damit enden für uns 12 "kanonische " Jahre ihres Mobbings.

Der Herrgott möge sich ihrer erbarmen und ihnen vergeben!                                                                           

Ja in den letzten 12 Jahren fühlten wir uns kirchlich wie Gäste im eigenen Land. Nun haben wir  unseren alten Weg wiedergefunden, auf den uns  Bischof Germain 1980 mit seiner Gründung einer "Deutschen Orthodoxen Mission" geführt hatte.

 

So dürfen wir wieder als Deutsche in der "Deutschen Orthodoxen Kirche" beheimatet sein in übernationaler Gemeinschaft mit der Apostolischen Orthodoxen Kirche in Russland. Der kirchliche Friede und unser Selbstwertgefühl sind wieder in unsere Herzen zurückgekehrt: Gott sei Dank. Alleluia!

 

In der Leitung unserer gefreiten (Abbatia nullius) BenedictinerAbtei und unseres deutschen Klosterbistums hat unser Abtbischof Thomas unseren Priorbischof, M. Philipp, als Coadjutor an Seiner Seite. Und wir sind wieder frei, neue Brüder und Oblaten/innen aufzunehmen.

 

Und unsere Türen stehen offen für Gemeinden, Kommunitäten und Geistliche, die sich vorstellen können, mit uns zu gehen auf uns unsrem Weg mit der rechtgläubigen, heiligen katholischen und apostolischen Kirche. 

 

Wir wollen einstehen für Brüderlichkeit und den göttlichen Frieden in Kirche und Welt:

Wir fordern ein sofortiges Ende von Völkermord und von den grausamen Kriegen, so in der Ukraine und Russland in Gaza und ganz Palästina und den anderen betroffenen Ländern der Welt.

 

Wir fordern ein sofortiges Verbot der Herstellung von Kriegswaffen. Wir beten dafür, dass die Völker der Welt ihren Herren finden, den Dreieinigen Gott und ihre wahre Mutter die Hl. Kirche (und keine Patschamama und andere Abgötter wie den Materialismus und Atheismus).

 

Mögen wir Jesus Christus als unseren Herrn annehmen und mögen alle Menschen zu Seinen Brüdern und Schwestern werden.

 

So könnten alle Plagen der Menschen und der Schöpfung verschwinden wie Egoismus, Erniedrigung, Unterdrückung, Terror, Krieg, Vertreibung, Heimatlosigkeit und Hunger und Elend.

 

+ Abt Thomas, OSB Abbas Nullius und 

Bischof der deutschen Orthodox-Katholischen Kirche

 

 

Unsere Anschrift:

Weserstr. 6

32457 Porta Westfalica

Tel. 05751 82 02

wolf51komossa(at)gmail.com